Unternehmen & Tradition

Die Weitergabe der Flamme

Von Gustav Mahler stammt der schöne Ausspruch: „Tradition ist die Weitergabe der Flamme, nicht die Anbetung der Asche.“ Genau so halten wir es bei der Gerstel KG mit der Tradition auch. Wie diese Flamme über die Jahre weitergegeben wurde, möchten wir Ihnen an dieser Stelle zeigen. Begleiten Sie uns durch die Geschichte der letzten 100 Jahre:

Schon seit 1913 hat der Name GERSTEL einen guten Klang  im Hamburger Haus- und Grundstücksgeschäft. Victor Gerstel  gründete das Unternehmen mit erstem Sitz in der Innenstadt,  Bergstraße 16, baute es erfolgreich auf und führte es  auch durch schwierige Zeiten zweier Weltkriege.

Die Wiederaufbaujahre danach brachten neue Herausforderungen und neue Chancen. Jetzt übernahm die zweite Generation mit Sohn Heinz Victor Gerstel das Ruder. Im großen Wohnraumbedarf dieser Zeit erkannte er seine Aufgabe und prägte den Erfolgskurs für die nächsten Jahre.

1973 übergab Heinz Victor Gerstel die Geschäfte in die Hände des jetzigen geschäftsführenden Gesellschafters Johann-Christof Henk, der schon seine Ausbildungsjahre bei GERSTEL absolvierte. Zehn Jahre später trat Bernhard Meiners an seine Seite, der 1993 Prokurist mit Schwerpunkt Qualitätssicherung wurde und seit dem 01.04.2000 als zweiter geschäftsführender Gesellschafter im Unternehmen tätig ist. Gemeinsam mit der Hauptgesellschafterin Monika Gerstel führen sie seitdem als Triumvirat aktiv die Geschicke der Gerstel KG.

Wachsende Aufgaben und weitere Mitarbeiter machten den Bau eines neuen Firmengebäudes erforderlich. Ab 1996 hat die GERSTEL KG in der Sportallee 47, in Flughafennähe, ihren Firmensitz. Auf drei Etagen beschäftigen wir zurzeit über 50 Mitarbeiter. Sie alle tragen - jeder an seinem Platz - mit Können und Engagement dazu bei, unseren Kunden auch in Zukunft ein kompetenter, zuverlässiger Partner zu sein.

Und auch für die Zukunft sind die Weichen bereits gestellt. Derzeit findet der langsame, stetige Übergang von der dritten zur vierten Generation innerhalb des Familienunternehmens statt. Sie sehen, wir haben noch viel vor.